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Montag, 23. Januar 2012

GAC12 - Abnehmen in der 3. Woche

So, jetzt bin ich seit dem 1. Januar schon in der dritten Woche beim Geocaching-Abnehm-Challenge GAC12. Die ersten beiden Wochen ging es ja in kleinen Schritten immer ein wenig bergab mit Kilos. Oder besser gesagt, mit den Gramms. Wir wollen ja nicht übertreiben. 


Dann am 14. Tag kam der große Einbruch. Das Gewicht stieg wieder an. Und am 16. Tag das nächste Desaster. Das Gewicht stieg weiter an. Seitdem geht es immer mal wieder ein bisschen rauf, aber dann auch wieder runter. Leichte Freude und tiefe Verzweiflung wechseln sich ab. 


Und heute morgen? Eine neue noch tiefe Zahl auf der Waage. Zwar wieder mit der 9 als erste Nachkommastelle. Aber eine neue Zahl. Hoffnung! 


Was gut klappt, ist die tägliche Ration an Getränken. Die 1,5-Liter-Flasche Wasser auf dem Schreibtisch. Leider klappt das an den Wochenenden noch nicht so gut. Der geregelte Ablauf fehlt dann. Und was auch gut klappt, ist der (fast vollständige) Wegfall der Süßigkeiten. 


Mein Ziel für diese Woche ist erst einmal, diese neue Zahl vor dem Komma zu halten. 


Meine Gewichtskurve seit dem 1. Januar:



Donnerstag, 12. Januar 2012

GAC12 - Rückschau auf Woche 1

Die 1. Woche ist rum. Die aktuellen Daten sind gemeldet. Wie ist nun die 1. Woche gelaufen?
Heute morgen zeigt die Waage 3,1 Kilogramm weniger an als zu Beginn am 1. Januar. Auch wenn die Nachkommastelle ein 9 ist, so hat die neue Zahl vor dem Komma doch eine pychologische Wirkung. Beim letzten Wiegetermin waren es immerhin schon 1,5 Kilogramm weniger. Auch wenn ich lt. der Auswertung prozentual ein wenig zugenommen habe, so sind es absolut doch weniger Kilos. Sind das Rundungsdifferenzen oder höhere Mathematik?
Die Winterjacke spannt nicht mehr so beim Schließen und der Hosengürtel befindet sich in einem Zwischenstadium. Im alten Loch sitzt er ein wenig lockerer, aber für das neue Loch reicht es noch nicht. Vielleicht ja am Ende dieser Woche! Das wäre dann doch ein spürbarer Erfolg. Mal überraschen lassen.

Über die Maßnahmen hatte ich ja schon unter GAC12 - Der Tag 5 berichtet. Hier hat sich nichts geändert.

Und die Bewegung? Für Nordic Walking ist es mir im Moment noch zu dunkel, da kann ich mich einfach noch nicht aufraffen. In der Stadt macht das nicht den richtigen Spaß. Wenn es demnächst länger hell bleibt, dann sind auch wieder ausgedehntere Touren hinter den Deichen möglich. Mehr Bewegung erreiche ich dadurch, dass ich zu Fuß zur Arbeit gehe statt mit dem Auto zu fahren und abends noch eine längere Runde durch die Stadt laufen.

Was das Cachen angeht, ist nicht so viel passiert. Drei vereinzelte Dosen in dieser Woche, einfache Tradis, Spontanfunde. Aber morgen geht es nach Ahrensburg auf das Event Freitag, der 13. (GC37Y3G)

Donnerstag, 5. Januar 2012

GAC12 - Der Tag 5

Seit ein paar Tagen läuft nun der Geocaching-Abnehm-Challenge #GAC12. Heute ist schon der fünfte Tag. Was hat sich bisher geändert?

Beim Frühstück hat sich bisher (fast) nichts geändert. Doch, die Laugenstange ist jetzt nicht mehr mit Käse überbacken. Das sind schon mal einige Kalorien weniger. Aber immer noch Laugenstangen. Aus Weizenmehl. Böse!

Für das Mittagessen habe ich in dieser Woche schon mal die Kantine gewechselt und esse dadurch etwas fettarmer. Heute Abend habe ich dann auch mal selbst gekocht. Und während des Kochens am Design meines Blogs gefeilt. Und das geht überhaupt nicht. Zumal ich der Typ bin, der am Rechner alles um sich herum vergisst. So blieb das Essen auf dem Herd sich selbst überlassen. Als der Reis nach 10 Minuten Kochzeit fertig war, wartete die Bratpfanne mit ihrem heißen Fett immer noch verzweifelt auf ihren Einsatz. Wenigstens ging sie mir nicht in Flammen auf. Es war also noch was zu retten heute Abend. Und es hat richtig gut geschmeckt. Zum Naturreis (!) gab es ein sehr mageres Rindersteak. 

Abends habe ich die leckeren Weizenbrötchen komplett durch Vollkornbrot ersetzt. Mit magerem Aufschnitt aus Pute und leichtem Käse. Und bei den Süßigkeiten am Abend halte ich auch noch eisern durch. Schon 5 Tage lang! 

Die 1,5-Liter Wasserflasche auf dem Schreibtisch wird auch fast immer leer. Von Weitsicht habe ich einen Kommentar bekommen, den ich auch für mich angenommen habe. Immer zur vollen Stunde ein neues Glas Wasser. Klappt nicht immer, aber es wird immer besser. 

Dann bleibt noch die Bewegung. In dieser Woche bin ich fast immer zu Fuß zur Arbeit gegangen, statt mit dem Auto zu fahren. Und am Abend laufe ich auch noch mal ein Stündchen durch die Stadt. Durch Sturm und Regen. Und kann dabei endlich mal ein paar der letzten Folgen vom Berufsgeocacher auf dem MP3-Player hören.
So lange es noch geht:

Mittwoch, 4. Januar 2012

GAC12 - Der Tag 1

Heute geht es also los. Die Startdaten wie Gewicht und Bauchumfang sind ermittelt und übermittelt und mit insgesamt 40 Teilnehmern geht es nun an den Start.


Gestern Abend gab es noch zum Abschluss ein üppiges Silvesterbüffet in Hamburg. Das anschließende Feuerwerk über der Stadt bliebt uns leider verborgen, da sich die Stadt rechtzeitig vor Mitternacht in einen dichten Nebel gehüllt hatte. Aber das Feuerwerk war da, nicht optisch, aber akustisch deutlich wahrnehmbar.


Was habe ich mir nun für die 1. Etappe, die vom 1. Januar bis zum 31. März laufen wird, vorgenommen? Mit welcher Strategie versuche ich, in den ersten 3 Monaten einige der Pfunde loswerden (und neue Funde dazuzugewinnen)? Mein Ziel ist es, den 3-stelligen Bereich zu verlassen (d. h. bei den Pfunden bzw. hier sind es Kilos unter 100 zu kommen und bei den Funden die 1000 zu überschreiten). Für die erste Etappe werde ich erst einmal einige geplante Maßnahmen umsetzen:
  • Die allabendliche Portion Süßwaren wird drastisch reduziert und auf ein Teil pro Abend zusammengeschmolzen.
  • Das Mittagessen in der Kantine wird bewußter ausgewählt. Es muss ja nicht jeden Tag das Gericht mit Bratkartoffeln oder Pommes sein.
  • Mehr Bewegung. Das Cachemobil bleibt häufiger mal stehen und die Wege werden zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt. In der jetzigen Jahreszeit wohl eher zu Fuß.
  • Mehr trinken. Nein, nicht noch mehr Kaffee. Stattdessen mehr Wasser. Es wird jetzt jeden Tag eine 1,5 Literflasche auf dem Schreibtisch stehen. Und natürlich auch leer werden.
Mal schauen, wie weit ich mit diesen ersten Maßnahmen kommen werde. Spätenstens am 31. März wird Bilanz gezogen. Und entschieden, ob weitere Maßnahmen nötig sind.